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Landesmeiterschaft Ski Alpin 2026

Erfolgreicher Saisonauftakt bei der Landesmeisterschaft Ski Alpin von Special Olympics Vorarlberg

Schoppernau, 24. Jänner 2026  - bei strahlendem Sonnenschein fand am 24. Jänner 2026 die Landesmeisterschaft Ski Alpin von Special Olympics Vorarlberg am Diedamskopf statt. Die bestens organisierte Veranstaltung markierte zugleich das erste Rennen der Saison und bot ideale äußere Bedingungen für einen sportlich wie menschlich besonderen Wettkampftag.

Als unterstützende und durchführende Vereine zeichneten sich der WSV Au und der WSV Schoppernauverantwortlich, die das Rennen gleichzeitig als Vereinsmeisterschaft austrugen. Mit großem Engagement, viel Erfahrung und spürbarer Begeisterung sorgten die beiden Vereine für einen reibungslosen Ablauf auf und neben der Piste.

Von Seiten Special Olympics Vorarlberg gingen zehn Athlet:innen an den Start. Zusätzlich nahm ein Athlet unter der Flagge des VBSV am Rennen teil. Alle Athlet:innen gaben ihr Bestes, zeigten großen sportlichen Einsatz, Fairness und Freude am Skisport. Besonders erfreulich: Das gesamte Rennen verlief unfallfrei.

Den Titel der Landesmeisterin sicherte sich Jasmin Heim, Landesmeister wurde Simon Berchtold. Die Landesmeisterschaft am Diedamskopf setzte damit ein starkes Zeichen für Inklusion, gelebten Sportgeist und gemeinsames Miteinander im alpinen Skisport – ein gelungener Auftakt in die neue Saison, der allen Beteiligten in bester Erinnerung bleiben wird.

Ergebnisse

Damen

  1. Platz – Jasmin Heim (Landesmeiterin)
  2. Platz – Desirée Bösch
  3. Platz – Johanna Pramstaller
  4. Platz – Nina Kopfer

 

Herren

  1. Platz – Simon Berchtold (Landesmeiter)
  2. Platz – Julian Schnetzer
  3. Platz – Maximilian Baumann
  4. Platz – Maximilian Gfall
  5. Platz – Mathias Kolb
  6. Platz – Josef Natter-Feuerstein (VBSV)
  7. Platz – Franz Josef Dietrich

Über uns

Special Olympics Vorarlberg ist ein Landesverband von Special Olympics Österreich und bietet Trainings und Wettkämpfe für intellektuell beeinträchtigte Menschen sowie Fortbildungsmöglichkeiten für Trainer:innen und Betreuer:innen an.

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